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Rudern Altsenioren
03.07.2017 - 20:12 Wanderfahrt Altsenioren Brandenburg Beetzsee 2017
Rudernde Restaurant-Kritiker –
Wanderfahrtsbericht 2017

Vorgeschichten

Schon ab dem Frühjahr wurde am Stammtisch in der Hassia wiederholt bei RK Jochem, nachgefragt, ob aus Magdeburg verwertbare Informationen über die geplante Wanderfahrt aus Magdeburg vorlägen. Aber die Nachrichten kamen tröpfchenweise, und als sie eintrafen, waren diese rätselhaft, da in den ersten drei Tagen der Ort des Ablegens identisch war mit dem Ort der Ankunft nach einer Tagesetappe. Aber dahinter steckte ein genialer Plan, den wir als süddeutsche Landratten ohne große Gewässer nicht sofort durchschauten.

Doch der Reihe nach: Die Wanderfahrt begann wie immer mit dem Aufladen in Hanau; Lademeister war diesmal einer unserer Jüngsten, Jan, der diese Aufgabe gut meisterte, obwohl sich alte Hasen mit weisen Ratschlägen nicht zurückhalten mochten.

Der Transport eines Teils der Wanderfahrtsgruppe hingegen funktionierte nicht auf Anhieb, denn Gert hatte – nach dem Motto „Geiz ist geil“ - ein besonders billiges Tarif-Schnäppchen für die Gruppe bei einem privaten Konkurrenten der Bundesbahn ergattert. Der ging jedoch unglückseligerweise einige Tage vor der Abreise in Konkurs. Die Ersatzbuchung bei der Bundesbahn musste nun wegen der Zeitknappheit ohne Platzreservierung erfolgen, mit der Konsequenz, dass die meisten RKs sich während der Reise wiederholt von den vermeintlich freien Plätzen trollen mussten, wenn Reisende mit einer Reservierung ihren Platz einforderten.

Moppel veranlasste dies zu der Grundsatzbemerkung: „Ich weiß gar nicht, wie Fredy…“ – der gar nicht anwesend war, weil er als einer der Hängerfahrer zur selben Zeit auf der Autobahn unterwegs war – „..Bahnfahren so loben kann, ich jedenfalls fahre zum letzten Mal mit der Bahn!“ Der Chronist antwortete dem Moppel: „Wenn ein Fredy mit der Bahn fährt, dann fährt er 1.) nur erste Klasse und 2.) nur mit Platzreservierung.“ Moppel verschwand frustriert in den vollen Gängen weiterer Waggons. Wie er dann später beim Aussteigen ganz freudig und voller Zufriedenheit erzählte, hatte er mit Schimmel zusammen doch noch einen Platz gefunden: Auf dem Fußboden vor dem 1.-Klasse-Abteil und jedes Mal, wenn ein DB-Schaffner als Bedienung für die 1.-Klasse-Reisenden Getränke brachte, wurden die beiden ebenfalls mit frisch gezapftem Bier versorgt. Fredy würde bestimmt diese Art des Reisens als „Erste-Klasse-Reise auf niedrigerem Niveau“ bezeichnen! Vielleicht führt ja die DB demnächst diese Tarifkategorie ein, um die Waggons noch besser auszulasten.

Erste und ernste Restauranterfahrungen


Am späten Nachmittag kamen wir im „Seehotel Brandenburg“ an; das Hotel liegt wunderschön am Beetzsee etwas außerhalb der Stadt Brandenburg, mit eigenem Strand und einer naturnahen Liegewiesen, die auch von vielen Enten und Gänsen genutzt wird. Die Terrasse des Hotels lud zum Verweilen ein und so wurde der vorsichtig von Festos vorgebrachte Vorschlag, ob man nicht lieber zu Fuß ein zwei Kilometer entfernt gelegenes anderes Restaurant besuchen wolle, wegen allgemeiner Bequemlichkeit gar nicht richtig zur Kenntnis genommen – und erst nachdem man das magere Niveau des Buffets sowie die Temperatur des scha(u)mlos servierten Biers so richtig registriert hatte, begriff man den zuvor von Festos vorgebrachten Vorschlag.

Der Abend auf der Hotelterrasse verging mit erfolglosen Versuchen, das Hotelpersonal doch noch zu einem zufriedenstellenden Bierservice zu erziehen; die Antwort einer jungen Hotelangestellten „Mir ist halt der Schaum zusammengebrochen!“ war total entwaffnend. Die Resignation war bei Schimmel sogar so gravierend, dass er für diesen Abend zum Weinschorle-Trinker mutierte – vergleichbar etwa dem Vorgang, wenn sich ein RK als Motorboot-Fan outen würde.


Unser Hotel – das Zentrum eines Wassernetzwerks

Am nächsten Morgen wurde von der ca. 10 km vom Hotel entfernten Havel Oase bei dem Ort Pritzerbe an der seenartig ausgebuchteten Havel gestartet. Die gemächlich dahin strömende Havel floss unmerklich in den Plauer und Breitlingsee, um sich dann in einer kanalartigen Fortsetzung durch die Stadt Brandenburg zu schlängeln - und plötzlich kamen wir nach 31 km wieder beim Hotel an.

Die Magdeburger unter der Leitung von Festos hatten also ein für eine Wanderfahrt strategisch günstig gelegenes Hotel ausgesucht, ein Fakt, der uns erst nach den beiden nächsten Tagesetappen so richtig bewusst geworden ist – lauwarmes und schaumloses Bier hin oder her – und die Zimmer waren ja auch ganz o.k.!

Doch noch einmal zurück zu dieser Tagesetappe: So angenehm das Rudern auf der Havel war, so herausfordernd wurde es bei der Überquerung der beiden Seen – jedenfalls für nicht so erfahrene „See-Ruderer“. Das fing schon damit an, dass man auf dem ungewohnt weiten See – jeder hessische Ruderer wäre froh , auch nur einen dieser großen Seen in seiner näheren Umgebung zu haben – sich ein wenig vorkam wie ein Wikinger auf einer Eroberungsfahrt in unbekannte Gefilde. „In welche Richtung müssen wir eigentlich rudern?“, „Müssen wir um diese Insel dort links oder rechts herum“, „Wo ist eigentlich die Havel wieder, denn da liegt ja die Mittagsrast, das ‚Buhnenhaus‘?“. Die mangelnde Ortskenntnis führte in den

drei Booten dazu, dass man völlig unterschiedliche Routen nahm, aber doch letztendlich alle am „Buhnenhaus“ wieder zusammentrafen - und das trotz der zum Teil hohen Wellen, die von erfahrenen RKs durch eine geschickte Bootsstellung gekontert wurden.


Das „Buhnenhaus“ entpuppte sich wegen oder trotz seiner schönen Lage an Havel und Seen als Mückenloch, aber der Service und das kleine Mittagessen waren vorbildlich.
Bei der Nachmittagsetappe auf der Havel durch die Stadt Brandenburg ließ man es langsam angehen und wieder auf dem Beetzsee zurück zu dem Hotel konnte sogar auf einer Regattastrecke mit aufwändiger Bojenmarkierung der einzelnen Bahnen gerudert werden.


Ein Kameradschaftsabend mit „halber Kraft“

Trotz aller Skepsis die Gastronomie des Hotels betreffend wurde am Donnerstagabend in einem separaten Raum der traditionelle Kameradschaftsabend mit seinen fast schon geheimbündlerischen Ritualen abgehalten. Aber so richtig Stimmung wollte angesichts des lauwarmen und englisch gezapften Biers und der dürftigen kulinarischen Versorgung nicht aufkommen.

„Oijoijjuio“


Am Freitag waren auf dem Beetzsee für die Hinfahrt bis zur Mittagsrast „Bollmannsruh“ 21 km angesetzt, zurück zum Hotel aber nur 13 km! Wie das?
Da Festos wohl zwischenzeitlich von einigen Wanderfahrts-RKs danach gefragt wurde, klärte er alle Teilnehmer auf: Auf der Hinfahrt rudere man zunächst an der Mittagsrast-Stelle „Bollmansruh“ vorbei, folge dem See bis fast an sein Ende und kehre dann zur Mittagsrast zurück. Alles klar!
Zu den aktiven Teilnehmern dieses Vormittags gesellte sich ein ehemaliges Hassia-Vereinsmitglied, Björn Sbierski, der jetzt in Berlin wohnt und arbeitet, und die Gelegenheit nutzte, den Kontakt zu seinem alten Verein aufzufrischen und dabei einen auch für ihn neuen See kennenzulernen. Die älteren RKs im Boot hat’s gefreut, eine frische jugendliche Kraft mit im Boot sitzen zu haben. Der Chronist wurde dadurch zum Landkommando verdonnert. Allerdings wurde ihm von Jan berichtet, dass bei der Durchfahrt durch eine kleine Brücke zum hintersten Teil des Beetzsees Moppel als Steuermann leicht den Brückenpfeiler touchierte; sein ganzer Kommentar: „Oijoijjuio“. Zu seiner Entlastung sei aber fairerweise berichtet, dass auch die Steuerleute der beiden nachfolgenden Boote in dieselbe Falle steuerten.

Buletten in der „Bollmannsruh“

In der malerisch gelegenen Gaststätte“ Bollmannsruh“ gab es leckere Berliner Buletten mit Pommes oder Brot. Allerdings mussten wir eine Weile warten, bis wir diese genießen konnten, denn die Frau an der Theke war erst mal überrascht und gestresst, als sich das Vorkommando auf einen Anruf durch Festos vor drei Wochen berufen wollte: „Mir hat keiner was gesagt! Ich weiß von ‚nüscht‘!“ Komisch – schuld war immer wieder irgendjemand anderes.

Heißes Rudern auf eiszeitlichen Seen


Die Rücktour zum Hotel ließ man auch wegen der höheren Temperaturen langsam angehen, so blieb auch Gelegenheit die beeindruckende Seenlandschaft auf sich wirken zu lassen. Wir fuhren an dichten Schilfgürteln entlang, in deren Innerem sich bereits kleine Pflanzeninseln aus Kolben und Schilf bildeten; man konnte sich richtig vorstellen, wie der See langsam verlandete.

Die Seenlandschaft im Gebiet Berlin/Brandenburg hat übrigens ihren Ursprung in der letzten Weichsel-Eiszeit vor ca. 15.000 Jahren, die das Land mit einer bis zu 1 Kilometer dicken Eisschicht bedeckte; die abschmelzenden Gletscher ließen das viele Wasser zurück. Das Gelände füllte sich hauptsächlich entlang eines „Warschau-Berliner Urstromtales“ mit Wasser, in dem wir nun rudern durften.


Kalhspera - Restaurant geht auch anders


Für den Abend griffen wir nun – aus Schaden klug geworden – Festos Vorschlag auf und wanderten zu einem zwei Kilometer entfernten griechischen Restaurant mit Biergarten direkt an der Regattastrecke, wo wir mit überzeugender griechischer Gastlichkeit bewirtet und vorbildlich gezapftem Bier positiv überrascht wurden. Geht‘ doch, wenn ein bisschen Dynamik dahinter steckt. Die Rückkehr in der stockdunklen Nacht - streckenweise auf Waldwegen - gelang mit Hilfe spärlicher Smartphone-Beleuchtung.

Irrungen und Wirrungen auf See


Am Samstagvormittag wurden nach dem dreitägigen Aufenthalt im Hotel die Koffer gepackt, im Mannschaftsbus verstaut und auf ging’s mit den drei Booten 25 km zunächst über den Beetzsee, dann durch die einzige Schleuse dieser Wanderfahrt, der Vorstadtschleuse in Brandenburg, weiter auf der Havel mit ihren vielen Windungen und Ausbuchtungen, die ab und zu zum Orientierungshalt zwangen. Der Trebelsee wurde bei günstigem Schiebewind und moderatem Wellengang überquert. Am Ausgang allerdings machten sich Irrungen und Wirrungen wegen mangelnder Bojen bemerkbar, bis man den Ort der Mittagsrast, das Restaurant „An der Fähre“, gefunden hatte. Ein gut geführtes, schön gelegenes kleines Restaurant, in dem man angesichts des vielfältigen Fischangebots gerne länger verweilt hätte. Aber es war ja die Mittagsrast – und da hielten sich manche RKs zurück , auch wegen des Gefühls „Big brother is watching you“.

Die 14 km lange Nachmittags-Etappe auf der Havel, die sich im Zernsee „versteckte“, endete am Ruderclub Werder, der auf einer Insel (=Werder) vor der Kleinstadt Werder lag. Das Landkommando wurde allerdings einer Geduldsprobe unterzogen, denn die aktiven Ruderer mit ihren Steuermännern ließen sich unterwegs von Biergärten und deren Geschäftszweck ablenken.

Es wird großstädtisch


Der Abend in einem 4-Sterne-Hotel in Potsdam entwickelte sich zu einem gemütlichen und sangesfrohen Ersatzkameradschafts-Abend, denn Bernhard Hiesinger spendierte anlässlich seines 70. Geburtstags ein Grill-Menü zum Besten, ergänzt durch Freibier der RKs Franki, Festos und Jochem. Danke nochmals an die vier RKs.



Am Sonntagvormittag ruderten wir die letzten 12 km über den nördlichen Teil des Schwielowsees und über den halben Templiner See bis zur Potsdamer Rudergesellschaft. Die Landschaft nahm jetzt zunehmend städtischeres Gepräge an, Eisenbahn- und Straßenbrücken sowie der Bootsverkehr häuften sich, aber die Berliner Motorboot-Kapitäne verhielten sich auffallend moderat mit ihren PS-Stärken; die könnten sich manche Motorboot-„Sportler“ auf dem Main zum Vorbild nehmen.


In Potsdam versammelte man sich noch zu einem kurzen Abschluss-Umtrunk, ehe die Bootshänger-Fahrer und ihre Begleitung sich auf den Weg nach Hanau machten und die Bahnfahrer – diesmal mit Reservierung – sich noch einen kurzen Bummel durch Potsdam und anschließend in Berlin rund um das Brandenburger Tor gönnten. Die Magdeburger hatten sich schon am Potsdamer Bootshaus verabschiedet.
Den Organisatoren dieser Wanderfahrt, insbesondere Festos, sei hier nochmals herzlich gedankt. Die hin und wieder aufkeimende Kritik an der Gastronomie ist ihnen nicht anzulasten!

Nachgetragenes


Seit Jahren zeigt sich auf jeder Wanderfahrt immer wieder der Konflikt, wie die Bootsmannschaften an jedem Tag zusammengesetzt werden sollen.
Der theoretische Anspruch einer Wanderfahrt lautet: Jeder Teilnehmer muss in der Lage sein, mit jedem anderen in einem Boot zu rudern. Nun gibt es aber Unterschiede bezüglich Leistungsvermögen, Trainingsintensitäten, Ruderengagement und – von zunehmender Bedeutung – des Alters!
Dem o.g. theoretischen Anspruch kam man lange Zeit dadurch nach, dass die Bootsbesatzungen durch Losverfahren gebildet wurden. Dabei konnte es aber vorkommen, dass zum Beispiel ehemaligen Olympiateilnehmern zusammen mit ältere oder ungeübteren und leistungsschwächeren RKs in einem Boot sitzen. Je nach Mentalität, Frustrationstoleranz und Menschenbild wird das von den Stärkeren im Boot für einige Stunden wegen der gemeinsamen Idee akzeptiert oder es treten Nörgelei und Kritik auf. Kann man ja zum Teil verstehen: „Warum ist der andere auch so ungeübt oder trainiert nicht so oft?“ Die Schwächeren entwickeln ihrerseits evtl. Gewissensbisse, weil sie den Stärkeren zu Last fallen. Weiter Schwierigkeiten entstehen auch, weil eingeübte Steuerbord- bzw. Backbordpositionen nicht gerudert werden können. Diesen Problemen begegnete man nun auf unserer diesjährigen Wanderfahrt, indem man jedem Boot zunächst zwei starke Ruderer zuordnete und danach diese zwei sich die restliche Mannschaft einigermaßen fair wählte. Das kann eine zufriedenstellende Lösung sein.
Was ist aber, wenn unsere Teilnehmer immer älter werden? Soll es in Zukunft eine Altersgrenze geben oder baut man auf die Einsicht der Betroffenen?

Ausblick in die Zukunft

Im Laufe der Wanderfahrt wurden hierzu mehr oder minder ernst gemeinte Vorschläge diskutiert:

Für die nächsten 5 Jahre:

Nur noch kürzere Tages-Etappen im Rahmen einer Wanderfahrt im herkömmlichen Stil auf dem Main.

und/oder:

Wanderfahrten mit Leihbooten auf dem Lago Maggiore oder ähnlichen Seen in benachbarten europäischen Ländern.

Für die nächsten 5 bis 10 Jahre:

Statt aktiver Wanderfahrten schauen wir uns Filme bzw. –Bilder von früheren Wanderfahrten in wechselnden früher angefahrenen Bootshäusern an.


Mögliches Scenario für die nächsten 10 bis 15 Jahre:

Die beiden Frührentner Jan und Bertram entschließen sich – verlassen von der restlichen Gruppe älterer RKs - zu einer einsamen Wanderfahrt im Doppelzweier auf dem oberen Main.
Wegen ausgeprägten Wellenschlags, ausgelöst durch ein sich näherndes luxuriöses Hotelschiff, müssen sie das Rudern kurz unterbrechen.
Auf dem Hotelschiff mit dem Namen „Autumn“ herrscht reges Treiben. In der Bar sitzen in Rudershirts mit dem Logo „125 Jahre Ruderclub Hassia“ der beinahe 80jährige Schimmel, die beiden 90jährige Moppel und Gert sowie die Mittachtziger Fredy und Fränki in bequemen Clubsesseln vertieft in einem Gespräch:

Moppel: „Wisst ihr noch, wie wir damals hier in der Nähe versackt sind hier?“

Schimmel: „Meinst Du, wie wir uns hier an einem Weinschiff festgebunden haben und uns laufend mit Wein haben versorgen lassen?“

Franki: „Nä,nä, die Weintrinkerei war doch in Sommerach!“

Gert: „Ja, da auch!“

Moppel: „Was waren wir damals für Kerle – mehr als 40 km am Tag sind wir gerudert und dann noch Päckchen gefahren!“

Fredy, mit dem Weinglas Richtung der Lage „Eschendorfer Lump“ zeigend:
„Auf einer Familienwanderfahrt sind wir hier sogar mal wegen Hochwassers ohne Boote unterwegs gewesen.“

Sobald das Hotelschiff vorbei ist, setzt sich der Zweier unten im Wasser mit dem Kommando „Lang ab!“ wieder in Bewegung; Bertram seufzt: „Auf dem Schiff gäbe es jetzt für uns bestimmt ein hervorragendes Menü – spätestens in 20 Jahren sind wir auch dabei‘‘

War das eine Begegnung der besonderen Art?

Jochen Sbierski